Die Kopfmassage konzentriert sich auf Kopf, Schläfen und häufig auch den Nacken. Je nach Studio kommen Streichungen, Knetungen oder Druckgriffe an Kopfhaut und Schläfenbereich zum Einsatz.

Eine Kopfmassage konzentriert sich auf Kopfhaut, Schläfen, Nacken und oft auch Schultern. Sie ist meist kürzer als eine Ganzkörpermassage, lässt sich gut in den Alltag integrieren und wird oft als besonders entspannend für Kopf und Augen empfunden.
Der Schwerpunkt liegt auf der Kopfhaut, den Schläfen, dem Hinterkopf und dem Nacken. Manche Anwendungen beziehen auch die Schultern mit ein. Es werden keine Öle verwendet — die Massage lässt sich also auch zwischendurch buchen ohne dass Haare danach fettig wirken.
Viele Menschen wählen Kopfmassage bei Kopfdruck oder Spannungsgefühlen im Kopfbereich, nach langen Bildschirmarbeitszeiten oder einfach als kurze, gezielte Entspausung. Auch als Einstieg in Massagen für Menschen die noch keine Erfahrung mit Körpermassagen haben, wird sie oft empfohlen.
Oft 20 bis 45 Minuten. Manche Studios bieten sie auch als Zusatz zu einer anderen Massage an. Reine Kopfmassagen sind häufig kürzer als andere Massagearten.
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Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Orientierung und stellen keinen medizinischen Rat dar. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt.
Die Bereiche überschneiden sich teilweise. Nackenmassage konzentriert sich mehr auf die Muskulatur, Kopfmassage eher auf Kopfhaut und Schläfen. Beides zusammen kann sich sehr gut ergänzen.